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24.02.2017: Schminktipps für Narren und Jecken

Karnevalsschminke kann die Haut reizen. Damit Juckreiz, Pusteln und Pickel nicht den Spaß trüben, sollten Jecken und Narren beim Kauf von Schminke genau hinschauen. Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps. Vollschminke mit Wasser statt Fett Wer beim Schminken ordentlich in den Farbtopf greifen möchte, sollte Aquafarben bevorzugen. Sie werden in vielen Farbtönen einzeln oder als kompletter Malkasten angeboten und wie Wassermalfarben mit Pinsel oder Schwamm aufgetragen. Ihr Vorteil: Anders als Farben auf Paraffinbasis dichten Wasserfarben die Poren nicht ab und bieten daher Pickeln und Mitessern weniger Wachstumschancen. Weiteres Plus: Zum Abschminken reicht Wasser mit Seife – spezielle Make-up-Entferner sind überflüssig. Lieber lesen statt Leiden – auf die Inhaltsstoffe achten Menschen mit empfindlicher Haut greifen am besten zu zertifizierter Naturkosmetik. Sie sind frei von chemischen Zusatzstoffen wie Paraffinen, Silikonen, Polyethylenglykolen (PEG), die die Haut und Umwelt belasten können. Zu erkennen ist Naturkosmetik etwa am BDIH- oder dem NATRUE-Siegel auf der Verpackung. Mittlerweile werden die bunten Farben auf natürlicher Basis nicht nur in Bioläden, sondern auch in einigen Drogeriemärkten angeboten. Für Allergiker ist ein Blick auf die Inhaltsstoffe besonders wichtig. Sie sind meist auf der Verpackung eines Produkts einzeln aufgelistet. Bei kleinen Tiegeln, Tuben und Stiften müssen die Händler die Information über die enthaltenen Inhaltsstoffe am Verkaufsregal bereitstellen. Wer diese Information nicht findet, sollte im Geschäft nachfragen. Geruchstest für Gesichtsmasken Ob Comic-Figur, Actionheld oder Lieblings-Promi – viele Jecken setzen auf Masken, um ihre Verwandlung perfekt zu machen. Strömen die Kunststoffverkleidungen fürs Gesicht jedoch starke Gerüche aus, sollte man von einem Kauf absehen. Übelriechende Ausdünstungen weisen auf gesundheitsschädliche Stoffe hin. Eine solche Maskierung stundenlang zu tragen und deren Dämpfe einzuatmen, ist nicht zu empfehlen. Eine Alternative sind Masken aus Pappmaché.

23.02.2017: Ab 50 zur Darmspiegelung

Experten möchten die Altersschwelle für die kostenlose Darmspiegelung auf 50 Jahre senken. Vor allem Männer profitieren von der frühen Vorsorgeuntersuchung. Darmkrebs bleibt oft zu lange unerkannt. Daher raten Experte zur Darmspiegelung. Seit 2002 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Vorsorgeuntersuchung für alle Versicherten über 55 Jahre. Der Erfolg gibt ihnen Recht. „In den ersten zehn Jahren haben mehr als vier Millionen Menschen an einer Vorsorge-Darmspiegelung teilgenommen“, berichtet Prof. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum. „Das hat nach unseren Berechnungen etwa 180.000 Darmkrebsfälle verhindert.“ Darmspiegelung ab 50 Statistisch gesehen steigt das Darmkrebsrisiko schon ab dem 50. Lebensjahr rapide an. Welche Vorteile ergeben sich aus einer Früherkennung, die zu diesem Zeitpunkt einsetzt? Dies zeigt eine Studie, die das Deutsche Krebsforschungszentrum in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen Bosch BKK und MEDI Baden-Württemberg ins Leben gerufen hat. 2014 bis 2015 unterzogen sich knapp 1.400 Versicherte freiwillig einer Darmspiegelung. Bei jedem zwölften männlichen Teilnehmer diagnostizierten die Wissenschaftler Darmkrebs oder Darmkrebs-Vorstufen. Im Gegensatz dazu zeigte die Darmspiegelung nur bei jeder 22. weiblichen Versuchsperson Auffälligkeiten. Männer häufiger betroffen als Frauen Damit sei Darmkrebs bei Männern über 50 Jahren sogar häufiger als bei Frauen zwischen 55 und 69, welche die Vorsorgeuntersuchung selbstverständlich bezahlt bekämen, betont Prof. Brenner. „Das ist ein überzeugender Grund dafür, die Altersgrenze für die Vorsorge-Koloskopie zumindest bei Männern schon vom 50. Geburtstag an routinemäßig anzubieten“, erklärt der Heidelberger Internist. Einige Krankenkassen übernehmen die Vorsorgeuntersuchung bereits ab 50 Jahren, darunter die Bosch BKK und MEDI Baden-Württemberg. Prof. Brenner rät den Versicherten nachdrücklich, diese Gelegenheit wahrzunehmen. DKFZ-Informationen zu Darmkrebs

22.02.2017: Trends im Lebensmittelverbrauch

Der Verbrauch von Gemüse, Getreide, Kaffee und Tee in Deutschland nimmt zu, der von Obst und Fisch dagegen ab. Der Fleischkonsum bleibt hoch. Weitere Trends. Der 13. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) zeigt einige spannende Trends im Lebensmittelkonsum der Bundesbürger. Positiv entwickelt hat sich zum Beispiel der durchschnittliche Verzehr von Gemüse sowie von Beeren und Schalenfrüchten. Dies begünstigt die Aufnahme von Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Seltener gegessen werden hingegen Zitrusfrüchte und Frischobst wie Äpfel, Birnen und Trauben. Fleischkonsum weiter zu hoch Getreide, etwa in Form von Reis, steht zunehmend auf dem Speiseplan der deutschen Bevölkerung. Die darin enthaltenen Ballaststoffe beugen Krankheiten wie Diabetes mellitus und Dickdarmkrebs vor. Auch Milchprodukte, vor allem Käse, sind sehr beliebt, was einerseits die Versorgung mit Protein und Kalzium sicherstellt, andererseits aber auch viel Fett liefert. Ähnlich sieht es bei Fleisch- und Wurstwaren aus, die zwar wichtige Nährstoffe in sich tragen, aber auch ein Risiko für Übergewicht und koronare Herzkrankheiten darstellen. Fisch senkt dieses Risiko mit seinen Omega-3-Fettsäuren – der Verzehr ist in den letzten Jahren in Deutschland aber deutlich rückläufig. Kaffeekonsum nimmt deutlich zu Mineralwasser und Tee entwickeln sich zunehmend zu beliebten Getränken bei den Bundesbürgern. Besonders angestiegen ist aber der Kaffeekonsum, was die DGE auf die diversen „to go“-Varianten zurückführt. Diese haben teilweise eine zu hohe Energiedichte. Das gilt auch für zuckerhaltige Erfrischungsgetränke, die zunehmend zu sich genommen werden. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollten keine oder wenig zuckergesüßte Getränke trinken. Die Experten empfehlen Wasser als Durstlöscher. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

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