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Herzlich willkommen in Ihrer Wotan- und Aeskulap Apotheke in Mannheim Gartenstadt

 

 

 

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Neue Öffnungszeiten ab 1. September 2015:

 

Aeskulap Apotheke von Montag bis Freitag durchgehend geöffnet von 8.30-18.30

 

Wotan Apotheke von 8.30-13.00 und 14.30-18.30 Mittwoch und Samstag Nachmittag geschlossen

NEUIGKEITEN    ab sofort verleihen wir auch Milchpumpen der Firma Medela (Symphony

 

Neu: ab sofort ist die Wotan Apotheke Mitglied bei Leichter Leben in Deutschland


27.09.2016: Stark wirkende Schmerzmittel

Opioide sind die am häufigsten eingesetzten stark wirkenden Schmerzmittel. Doch sie sollten immer in Kombination mit anderen Medikamenten eingesetzt werden. Dafür gibt es gute Gründe. Die Schmerztherapie wird laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in drei Stufen eingeteilt. Die Opioide gehören den Stufen 2 und 3 an. Entsprechend des Stufenschemas sollten sie mit Schmerzmitteln der Stufe 1 kombiniert werden. „Schmerzmittel der Stufe 1 enthalten unter anderem die Wirkstoffe Ibuprofen oder Paracetamol, die in einigen Dosierungen beziehungsweise Packungsgrößen rezeptfrei erhältlich sind“, erläutert Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer. Die Anwendung der rezeptfreien Mittel sollten Patienten immer mit ihrem Arzt oder Apotheker abstimmen. Kombinationstherapie beugt Nebenwirkungen vor Ein wichtiger Grund, warum stark wirkende Schmerzmittel immer mit anderen Medikamenten kombiniert werden sollten, ist das Reduzieren von Nebenwirkungen. Beispiel Verstopfung: Stark wirkende Schmerzmittel führen häufig zu Verstopfung. „Eine ballaststoffreiche Ernährung alleine reicht nicht aus, um eine durch Opioide hervorgerufene Verstopfung zu beheben. Die Einnahme von Abführmitteln ist für die meisten Patienten schlicht unumgänglich“, erklärt Kiefer. „Andererseits ist nicht jedes rezeptfreie Abführmittel für die dauerhafte Einnahme geeignet. Hier kann der Apotheker bei der Auswahl des richtigen Abführmittels beraten.“  Nicht jede Tablette darf geteilt werden Viele Präparate sind retardiert, setzen ihren Wirkstoff also verzögert frei. „Die Retardierung kann zerstört werden, wenn man die Tablette zerbricht. Ob man eine Tablette teilen darf, hängt vom jeweiligen Präparat ab und kann beim gleichen Wirkstoff je nach Hersteller unterschiedlich sein. Bevor eine Tablette geteilt wird, sollte die Expertise des Apothekers eingeholt werden“, rät Kiefer. Quelle: Bundesapothekerkammer

26.09.2016: Äußerungen von Selbstmordgedanken

Suizidgefährdung entsteht in der Regel nicht über Nacht. Bemerken Angehörige oder Freunde eine besorgniserregende Entwicklung, sollten sie den Betroffenen offen ansprechen, raten Psychologen. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass jemand, der von Selbstmord (Suizid) spricht, einen solchen nicht unternimmt. „Es ist keine Schande, dass Menschen mit schweren psychischen Störungen und in extremen Krisensituationen auch Suizidgedanken haben. Dies sollte man akzeptieren und keine Hemmung haben, einem potentiell gefährdeten Menschen entsprechende Fragen zu stellen“, rät Prof. Arno Deister von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) mit Sitz in Berlin. „Die betroffenen Personen empfinden es zumeist als eine Entlastung, wenn jemand offenbar erkennt, wie schlecht es ihnen geht und sie darauf anspricht“, ergänzt der Experte. Betroffenen zu Behandlung motivieren „Falsch wäre es hingegen, aus Unsicherheit wegzuschauen oder das Problem zu bagatellisieren“, weiß der Psychiater. „Zudem können Außenstehende in einem solchen Gespräch erkennen, wie konkret die Suizidgefahr wirklich ist und entsprechende Hilfsmaßnahmen ergreifen. Den Betreffenden auf das Thema Suizid anzusprechen, bedeutet allerdings nicht, selbst die Rolle eines Therapeuten zu übernehmen. Vielmehr sollten Freunde oder Angehörigen den Betreffenden bewegen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Depressionen früh behandeln Suizidgedanken sind häufig mit Depressionen, Schizophrenie oder einer schweren Suchterkrankungen verbunden. Da Suizide meist im Zuge psychischer Störungen auftreten, stellt die erfolgreiche Behandlung der Grunderkrankung die beste Prävention dar. „Gerade Menschen in einer aktiven Depressionsphase sind häufig so niedergeschlagen und hoffnungslos, dass sie von sich aus nicht die Kraft haben, Hilfe zu suchen. Professionelle Hilfe zu organisieren ist der wichtigste Schritt überhaupt, um einen Menschen vor dem Suizid zu retten“, betont Prof. Deister. Quelle: www.psychiater-im-netz.org Informationen über akute Suizidgefährdung für Angehörige und Betroffene

23.09.2016: Tag der Pharmazie 2016

Abwechslungsreich, krisensicher und angesehen: Der Apothekerberuf bietet naturwissenschaftlich interessierten Abiturienten beste Berufsaussichten. Thüringens Schülerinnen und Schülern können am 28. September 2016 an der Universität Jena in den Apothekerberuf reinschnuppern. Der Tag der Pharmazie am 28. September wendet sich an Thüringer Schülerinnen und Schüler der 10., 11. und 12. Klassen. Ihre Einladung erhalten die Schüler über ihre Schule. Einen ganzen Tag lang verwandeln Mikroskope, Reagenzgläser und Chemikalien den Jenaer Universitätscampus in ein riesiges pharmazeutisches Labor, das die jugendlichen Besucher zum aktiven "Schnuppern" einlädt. Vorträge, Podiumsdiskussionen und eine Vielzahl von Informationsständen beleuchten Ausbildung und Tätigkeitsfelder von Pharmazeuten in ihrer ganzen Bandbreite – von Arbeitszeiten bis Zukunftsperspektiven. Sichere Berufsaussichten für Pharmazeuten Die Zukunftsperspektiven sind rosig. Danny Neidel, Geschäftsführer der Landesapothekerkammer Thüringen (LAKT), erläutert: „Aktuellen Prognosen zufolge werden im Jahr 2025 thüringenweit rund 400 Apothekerstellen unbesetzt sein, vor allem in ländlichen Regionen.“ Um diesen Trend zu stoppen, werben Thüringens Apothekerinnen und Apotheker seit einiger Zeit aktiv um pharmazeutischen Nachwuchs – um "Helden der Gesundheit“. Flexible Aufgaben Ob Arzneimittel-Forschung in Industrie und Hochschule, öffentliches Gesundheitswesen oder wohnortnahe Apotheke: Ihre breit gefächerte naturwissenschaftliche Ausbildung macht Pharmazeuten flexibel einsetzbar. Und garantiert eine abwechslungsreiche, sozial verantwortliche Tätigkeit: „Die Aufgabenstellungen sind so verschieden wie die Patienten, mit denen man täglich zu tun hat“, umreißt Apotheker Neidel: „Künftige Apotheker sollten daher neben hohem Verantwortungsbewusstsein unbedingt auch soziale Kompetenz und Freude am Umgang mit Menschen mitbringen.“ Denn um deren Gesundheit geht es. „Wer das entsprechende kaufmännische Know-how mitbringt, kann sich sogar selbständig machen und sein eigenes Geschäft führen“, weiß Neidel. Quelle: Landesapothekerkammer Thüringen

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